Archiv fürallgemein
{ 29. September 2007 @ 22:41 }
·
{ Gedanken, Gedichte, Oktoberfest, Wiesn, allgemein, unterhaltsames }
{ }
·
{ }
Bricht die Wiesn wieder aus,
gleicht München einem Irrenhaus,
Jeder Preiß steigt in den Zug,
Als wären hier nicht schon genug!
Jeder geht zum Angermeier,
Sagt: „Oa Leadahoase, nischt zu teier!“
Der Verkäufer grinst übers Gsicht,
Denn Dialekt ist das nun nicht!
Der Preiß an sich versucht sich oft,
Am Dialekt, wobei er hofft,
Dass er die Silben richtig trifft,
Versucht’s in Wort und auch in Schrift.
Leider lernt der Preiß es nie,
Denn nur in seiner Phantasie
Hat er den richtigen Dreh raus
Und spricht das Bairisch richtig aus.
Drum kommt nun endlich die Moral:
Es ist nicht wirklich ideal,
Wenn der Preiß „bairisch“ spricht.
Er kann es nicht und lernt es nicht!
{ 19. September 2007 @ 13:18 }
·
{ Arbeit, Gedichte, Zeit, allgemein, humor, unterhaltsames }
{ }
·
{ }
Acht Uhr dreissig bis halb Zehn,
Danach heisst es: „Auf Wiederseh’n!“
Dienstags auch von eins bis drei,
Doch wehe, es kommt wer vorbei!
Des Beamten schlimmster Feind,
Ist ein Bürger, welcher meint,
Er nutze besser diese Zeit
Und glänze mit Anwesenheit.
Der Bürger hat wohl nicht kapiert,
Wie man Behörden strukturiert:
Öffnungszeiten sind ein Muss,
Beamten sind sie ein Verdruss.
Der Beamte dient dem Staat,
Wenn der ihn ruft, steht er parat,
Doch nicht, wenn ihn ein Bürger ruft,
Der ist für den Beamten Luft.
{ 17. September 2007 @ 11:00 }
·
{ Gedichte, Gesundheit, Kaffee, allgemein, humor, unterhaltsames }
{ }
·
{ }
Brauchst Du etwas Koffein,
So geh zu einem Café hin,
Und sitzt Du erst einmal dort drin,
So steht nach Kaffee Dir der Sinn!
Das heiße Nass, das putscht Dich auf,
Du bist gleich wieder voll gut drauf,
Bist in der Welt stets obenauf,
Und das nur durch den Kaffee-Kauf.
Bekommst Du mal keinen Kaffee,
So ist die Welt voll „Ach“ und „Weh“,
Ein Jammertal, oh jemineh,
So fad wie das Instant-Püree.
Man braucht Kaffee, sei’s nur ein Schuss,
Denn ohne gibt es nur Verdruss,
Weil das so ist und bleiben muss,
Ist mit diesem Gedicht jetzt Schluss!
{ 16. September 2007 @ 13:29 }
·
{ Gedichte, allgemein, humor, unterhaltsames }
{ }
·
{ }
Das Leben kann schon Blüten treiben,
Man will kurz ein Gedichtlein schreiben,
Und tut dann bei einem Reim bleiben,
Auch wenn die Reime sich stark reiben,
Wie abgefahrene Bremsscheiben.
{ 16. September 2007 @ 12:51 }
·
{ Gedanken, Gedichte, Gesundheit, Sonette, allgemein, humor, nachdenkliches, unterhaltsames }
{ }
·
{ }
Die Lunge ist ein komisches Organ,
Luft strömt hinein und Luft strömt auch hinaus,
So geht das immer fort, tagein, tagaus,
Mehr gibt es nicht, was eine Lunge kann!
Man fragt sich daher, ob die Existenz
Der Lunge überhaupt berechtigt ist,
Ob Ihr Fehlen wohl jemand vermisst?
Was wär der Ausgang des Experiments?
Der Mensch, er hätte keinen eig’nen Klang,
Weder Sprache noch schönen Gesang,
Der Mund, er braucht die Lunge, wenn er ruft!
Dem Herzen schickt die Lunge das O2,
Und ohne das wär’s Leben schnell vorbei!
Es ist daher viel mehr als heiße Luft!
{ 12. September 2007 @ 17:50 }
·
{ Gedanken, Gedanken und Fragen, allgemein }
{ }
·
{ }
Oft hört man einen Begriff nie, und dann taucht er plötzlich mehrmals auf. Schon komisch.
Mir ist es beispielsweise so gegangen, als Diablo erschienen ist. Da gibt es einen Gegner, der The Butcher heisst.
Am selben Tag hörte ich von einem Film, der The Butcher’s Wife heisst.
Und damit noch nicht genug, im Fernsehen kam eine Reportage über einen britischen Luftmarschall namens Arthur Harris. Und wie wurde dieser mit Spitznamen genannt?
Schon erraten? Richtig: Butcher Harris.
{ 8. September 2007 @ 21:51 }
·
{ Gedanken, Gedichte, Zeit, allgemein, nachdenkliches, unterhaltsames, warten }
{ }
·
{ }
Nur langsam rinnen die Sekunden,
Die Zeit, warum vergeht sie nicht?
Wer hat das Warten nur erfunden?
Wer es auch war, ich mag ihn nicht!
{ 5. September 2007 @ 18:49 }
·
{ Gedanken, Gedichte, allgemein, nachdenkliches, unterhaltsames }
{ }
·
{ }
Es birgt die scheußlichsten Gefahren,
Wenn sich ein Mann an Frauen bindet,
Er kann sein Leben kaum bewahren,
Bis ihn das Elend schließlich findet!
Schon Romeo – das war kein Schlimmer -
Fand durch die Frauen sein Verderben,
Denn Julias List erfuhr er nimmer,
Drum musste er so jung schon sterben.
Auch Siegfried einst, der tapf’re Recke,
Nur durch sein Weib kam er ins Grab,
Ein andrer Mann, verführt zum Zwecke,
Der stach den Helden rücklings ab.
Helene hat, so wird berichtet,
Die Männer so zum Spaß betört.
Ein Krieg, der war schnell angerichtet,
Und Troja wurde ganz zerstört.
Rapunzel ließ ihr Haar herunter
Und schrie, als wäre sie in Not.
Ein Ritter kam zur Rettung, munter,
Die Hexe stieß ihn in den Tod!
Bei doch so vielen schlimmen Frauen
Mag man fast sagen: „Ich lass das!“,
Und doch sag ich, ganz im Vertrauen:
„Hauptsache ist doch, es macht Spaß!“
{ 5. September 2007 @ 18:48 }
·
{ Gedanken, Jura, Recht, allgemein }
{ }
·
{ }
Man könnte es glatt für einen Scherz halten, aber es gibt tatsächlich einen juristischen Kommentar (zum Versammlungsrecht, Link zum Verlag ) von drei Autoren namens:
- Alfred Dietel
- Kurt Gintzel
- Michael Kniesel
Da haben sich wirklich drei gesucht und gefunden.
Wer schreibt wohl den nächsten Kommentar? Tick, Trick und Track?
{ 30. August 2007 @ 13:59 }
·
{ allgemein }
{ }
·
{ }
Mit dieser überaus innovativen und unerwarteten Begrüßung möchte ich den hochgeschätzten Besucher dieser Seite willkommen heißen.
Auf dieser Seite findest Du Gedichte und Texte von mir, die vielleicht den einen oder anderen Lacher hervorrufen.
Viel Spaß also